+++Die vierte Auflage der ICR Befragung "Quo Vadis Recruitment?" für das Jahr 2013 ist beendet und in der Auswertungsphase. Weitere Infos finden Sie hier +++


ICR Recruiting Report 2012

Recruiting Report 2012:

Dieses Jahr gab es eine Rekordbeteiligung mit über 520 Teilnehmern aus Unternehmen aller Größenklassen.

Die Studie wurde im Frühjahr 2012 unter mehr als 10.000 Personalverantwortlichen durch das Institute for Competitive Recruiting (ICR), Heidelberg, durchgeführt. Die teilnehmenden Arbeitgeber repräsentieren mehr als 3,3 Mio Mitarbeiter und wollen in 2012 mehr als 160.000 neue Mitarbeiter einstellen.

Im Detail beantwortet die Studie u.a. diese Fragen:

  • Welche Recruiting Themen sind 20112 in aller Munde?
  • Wie ist das Recruiting organisiert, finanziert und wer rekrutiert tatsächlich?
  • In welchem Verhältnis steht Social Media Recruiting zu anderen Themen im Recruiting?
  • Wie wirken sich Soziale Netzwerke auf den Erfolg der klassischen Jobbörsen aus?
  • Welche Plattformen werden in welchen Branchen oder von Unternehmen welcher Größe präferiert?
  • Wenn Budgets in diesem Jahr umgeschichtet werden, wird der Anteil von Ausgaben für Social Media steigen oder sinken?




Einige der Ergebnis-Highlights finden Sie weiter unten.

Kostenfreie Bestellung:

Sie haben Interesse an dem ICR Recruiting Report 2012? Hier können Sie ihn kostenfrei als .pdf erhalten.

In drei Schritten zum kostenfreien Download:

1. Formular ausfüllen
2. Nach dem Abschicken Ihrer Daten unbedingt den Button "Bestätigungsseite verlassen" nutzen, erst dann werden Sie weitergeleitet zum Download des von Ihnen bestellten ICR Recruiting Reports 2012
3. Report downloaden




Einige Highlights aus dem ICR Recruiting Report 2012:

Woher kommen die Einstellungen?



Wie kommunizieren Arbeitgeber ihre offenen Stellen in der  DACH Region?


Der wichtigste Kommunikationskanal für offene Stellen ist in allen drei Ländern der DACH-Region die Online Jobbörse, die von über 80 % der Unternehmen genutzt werden. Auf dem zweiten Platz findet sich die eigene Karrierewebsite. Insoweit sind sich die drei Länder lt. Recruiting Report DACH 2012 einig. In Deutschland folgen danach Social Media Business Netzwerke, in Österreich und der Schweiz eher die Printmedien.